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Datum : 25. November 2017
 

LABOR: #re-settingmotherhood

EVENTS
Date: 26. November 2017 18:00

© Gesa Heichel

Um welchen Preis? 

Verortung des (schlechten) Gewissens
Ich schreibe. Du weinst, du schreist. Ich bin hier bei dir. Moment. Lass mich das doch bitte bitte fertig schreiben. Oh, das wird nichts. Es wäre einfacher, wenn ich es nicht mehr versuchen würde, aber das geht nicht. Die Mutter, die Künstlerin, die Frau in mir streiten sich. 
Ich sehe deinen Vater, er unterstützt mich sehr. Aber es ist, als ob sich nur ein kleines Fenster in seinem Leben geöffnet hätte. Alles andere bleibt für ihn gleich. Ich bin neidisch, obwohl ich nicht will. Er macht Karriere, ich vergleiche Windelgrößen. Wollte ich das so? Bin ich schuld? 
Ich bin bei dir, mein kleines Herz, ein Jahr oder zwei, weil ich denke, das ist das Beste für dich. Oder?
Schlechtes Gewissen und Schuldgefühl mischen sich ein und beeinflussen meine Entscheidung. Aber wer oder was erzeugt eigentlich diese Gefühle, nie etwas richtig machen zu können? 

Antworten suchen wir am 26.11. im Tatwerk | Performative Forschung.

#regrettingmotherhood ist Performance, Lecture, Oper und echt.
#regrettingmotherhood ist tabu, doch alle reden darüber, ein Internetphänomen von Positionen umkämpft.
#regrettingmotherhood ist gut und schlecht, frei und gezwungen, natürlich, erfunden, schimmernd, in Trümmern; ist rosa und schwarz oder ein glänzender Würfel aus dem Scheiße fließt.

Das Labor findet im Rahmen von #re-setting motherhood - Initiative X Tage statt.

Von und mit: Cristina Costes

Sonntag, 26. November 2017 | 18 Uhr

Eintritt frei
Wir bitten um Voranmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 
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  • 26. November 2017 18:00

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