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Ubi caritas et amor / Wenzel Vöcks de Schwindt

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© Jana Kießer

In einem musiktheatralen Spannungsfeld aus gregorianischen Chorälen und gedribbelten Basketbällen ergründet Vöcks de Schwindt mit seinem Ensemble alternative Formen von Männlichkeit. Wie viel Kraft und Ruhe produzieren gregorianische Gesänge, wie viel Nähe und Distanz liegen im Basketballspiel?

Drei Männerstimmen erklingen im dunklen Bühnenraum. Ein gregorianischer Choral. Plötzlich das Dribbeln eines Basketballs. Die Körper geraten in Bewegung. Schneller Atem. Licht.
In diesem musiktheatralen Spannungsfeld ergründet Wenzel Vöcks de Schwindt mit seinem Ensemble alternative Formen von Männlichkeit. Wie viel Kraft und Ruhe produzieren gregorianische Gesänge, wie viel Nähe und Distanz liegen im Basketballspiel? Welche zärtlichen Rituale lassen sich innerhalb dieser beiden patriarchalen Strukturen finden?
Zwischen Vertrautheit und Scham, Wettkampf und Begierde, Konkurrenz und Komplizenschaft sucht der Abend nach Begegnungen jenseits hegemonialer Machtansprüche.

Eine Produktion von Wenzel Vöcks de Schwindt in Koproduktion mit LOFFT – DAS THEATER sowie in Kooperation mit Ballhaus Ost und TATWERK | Performative Forschung.

Gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa des Landes Berlin und das Bezirksamt Pankow von Berlin, Amt für Weiterbildung und Kultur – Fachbereich Kunst und Kultur sowie die Stadt Leipzig, Kulturamt.
Diese Produktion ist Teil des Residenzprogramms schloss bröllin e.V., unterstützt durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und dem Landkreis Vorpommern-Greifswald.

Konzept & Inszenierung: Wenzel Vöcks de Schwindt
Performance & Gesang: Philipp Keßel, Ludwig Obst & Daniel Wendler
Dramaturgie & Mitarbeit Produktion: Leonie Adam
Kostümbild: Jojo Shone & Maja Avnat
Musikalische Einstudierung: Patrick Orlich
Basketballtraining: Patrick Bingel & Fabian Masche
Regieassistenz: Samuel Petit
Administration: Chris Wohlrab