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COVID 19
Liebe Künstler*innen,
das Studio kann wieder gebucht werden, allerdings unter bestimmten Auflagen, die wir gerne persönlich erklären. Schreibt uns an: info@tatwerk-berlin.de
Passt aufeinander auf und bleibt gesund!
Aurora & Chris


Kooperation
NO LIMIT
Angela Alves
Premiere: 16.06.2020 | 20 Uhr
Weitere Vorstellungen: 17.+18.06.2020 | 20 Uhr



#GLÄNZENSTATTAUSGRENZEN
Glänzende Aktionstage der VIELEN zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus und zum Europatag
Glänzender Stream: 8. Mai von 18 bis 24 Uhr und 9. Mai von 12.30 bis ca. 13.30 Uhr


BERLIN braucht KUNST braucht RAUM
Raumkampagne der Koalition der freien Szene

inflammations

© Dorothea Tuch

Inflammations beschäftigt sich mit chronischen Zuständen von Schmerz und Müdigkeit – und der Erleichterung und Sinnlichkeit, die mit einem Nachlassen der Symptome einhergehen. Ausgehend von der Frage, welche Erwartungen wir an hyperfunktionale Körper auf der Bühne haben, fordern drei Performer_innen einen Platz für instabile Körper – mit all ihren Risiken und Potenzialen, im Tanz ebenso wie in der Gesellschaft. Verletzlichkeit wird zur Wegbereiterin einer neuen Körper-, Sprach- und Care-Ökonomie.

Premiere 19. September 2019 | 21 Uhr | Sophiensaele
Weitere Vorstellungen:
20. September | 21 Uhr | Tanzscout Einführung
21. September | 21 Uhr
22. September | 18 Uhr | Relaxed Performance
Tickets: sophiensaele.reservix.de

www.sophiensaele.com

CHOREOGAFIE Ania Nowak
PERFORMANCE Ania Nowak, Angela Alves, Laura Jones
DRAMATURGIE Mateusz Szymanowka
SZENOGRAFIE Christopher Füllemann
FORSCHUNG/BERATUNG Luke Pell, Johanna Hedva
LICHT Aleksandr Prowalinski
SOUND Justyna Stasiowska
KOSTÜME Grzegorz Matląg
PRODUKTION Micaela Kühn Jara

Eine Produktion von Ania Nowak in Kollaboration mit TATWERK | Performative Forschung. Gefördert vom Hauptstadtkulturfonds.

ANIA NOWAK lebt und arbeitet in Berlin. Ihre choreografische Praxis nähert sich Verletzlichkeit und Begehren als Möglichkeiten an, um neu zu definieren, was Körper und Sprache leisten können. Sie erforscht die Liebe als eine Strategie der Wissensgenerierung mit dem Fokus auf affektive Ökonomien der Fürsorge und Kameradschaft und der Neudefinition von Sinnlichkeit. Sie absolvierte ihr Studium Dance/Context/Choreography an der HZT Berlin.