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Maria Eugenia Blanco

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© Leandro Urrere

Maria Eugenia Blanco (Buenos Aires, Argentinien) begann ihre Karriere als Krankenhausclown. Diese Erfahrung führte sie tiefer in die Clown-Technik und von dort begann sie, andere Gebiete wie Buffoonery, Melodrama und neutrale Masken zu erkunden. Sie studierte zwei Jahre an der EMAD: Metropolitan School of Dramatic Arts (Buenos Aires und) spezialisierte sich auf "Acting for Open Spaces". Dort lernte sie den sehr bekannten Maskenmacher Alfredo Iriarte kennen und begann, sich intensiv mit Masken Techniken und der Masken Herstellung zu beschäftigen. Nach ihrem Abschluss reiste Maria nach Bali, um balinesische Maskenherstellungstechniken zu erlernen. Sie blieb fast zwei Jahre, schnitzte Masken aus Holz und beschäftigte sich intensiv mit den balinesischen Glaubensvorstellungen und Weltanschauungen. Maria kehrte nach Argentinien zurück und begann selbstkonzipierte Workshops zu unterrichten. Darin mischen sich balinesische Masken und der Zeitgeist mit unserem abendländischen Theater und ermöglichen so die eigene und persönliche Erforschung des Theaters mit Masken. Zur Zeit lebt sie in Berlin und fördert ihr Studium im Bereich Physical Theatre an der LISPA (London International School of Performing Arts).

 

At TATWERK | PERFORMATIVE FORSCHUNG:

BALINESE MASKS THEATRE WORKSHOP