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performance
LOS ALEMANES DEL VOLGA
Wenzel U. Vöcks und Federico Schwindt
7. September 2019 | 18:00 und 20:30 Uhr
Im Anschluss: Nachgespräch mit Theaterscoutings
Weitere Vorstellungen:
Samstag, den 19. Oktober 2019 | 19 und 21:30 Uhr
Freitag, den 1. November 2019 | 19 und 21:30 Uhr
Samstag, den 2. November 2019 | 19 und 21:30 Uhr


Workshop
THE SENSES OF BUTOH
Tchivett
16. - 17. November 2019 | 10 - 17 Uhr


Kooperation/Premiere
SOFT THINGS
Rose Beermann, Iva Sveshtarova
Premiere 10. Oktober 2019 | 20:30 Uhr | Uferstudios
Weitere Vorstellungen:11. - 13. Oktober 2019 | 20:30 Uhr


Premiere
MISSING MS N.N.
TsaDiEli
Premiere: Freitag, den 15. November 2019 | 20:30 Uhr
Weitere Vorstellung: 16. November 2019 | 20:30


im TATWERK proben!
Ab 5€ / Std.


Performance
SPAGHETTI
Motimaru
23. und 24. November 2019 | 20:30 Uhr


Kooperation / in Produktion
ANGST VOR DER ANGST
Welcome Project - the Foreigner's Theatre
Berliner Premiere: Freitag, den 8. November 2019 | Ackerstadtpalast
Weitere Vorstellungen: 9. und 10. November


Kooperation/Auf Tour
MÄDCHENORCHESTER
spreeagenten
14.November 2019 | 19 Uhr
Oświęcim / Auschwitz


Performance
I PUT A SPELL ON YOU, DESCARTES, BECAUSE YOU MESSED UP MY LIFE ONCE
Ein anatomisches Theater in drei Akten (in English)
Vera Piechulla
30. November 2019 | 20:30 Uhr



#GLÄNZENSTATTAUSGRENZEN
Die Berliner Erklärung der Vielen


BERLIN braucht KUNST braucht RAUM
Raumkampagne der Koalition der freien Szene

Samuel Nuñez

©Tim Deussen

Samuel Núñez ist Theaterregisseur und Dozent mit den Schwerpunkten physisches Theater, transdisziplinäres Theater, Theateranthropologie und emotionaler Ausdruck. Seit über 25 Jahren erforscht und entwickelt er Techniken für künstlerische Ausbildung wie Inszenierung.
Nach seinem Theaterstudium in Santiago de Chile befasst er sich im Rahmen seiner Lehrtätigkeit sowie als Schauspieler, Regisseur, Dramaturg und Choreograph verschiedener Theaterlabors und Kompanien mit den Möglichkeiten eines grenzüberschreitenden Theaters im Sinne Antonin Artauds und Jerzy Grotowskis. Er studiert insbesondere Körpersprache und Emotionen sowie deren Bedeutung im Theater, und vertieft sich zu diesem Zweck auch in die Methoden von Stanislavski, Brook, Barba und Meyerhold sowie Alejandro Jodorowski, die seine Arbeitsweise bis heute beeinflussen.
Inspiriert durch das Erlernen der Technik “Alba Emoting”, die von der Neurologin Dr. Susana Bloch als Therapiemethode u.a. für emotionale Blockaden entwickeln wurde, kreiert Samuel selbst Techniken (u.a. emotionale Resonanz), die der authentischen Verkörperung von Emotionen und komplexen psychologischen Zuständen dienen. Darüber hinaus vertieft er sich in Disziplinen unterschiedlicher Kulturen, die sich mit Körper und Geist des Menschen befassen, unter anderem westliche Psychologie, Anthropologie, Noh-Theater, Butoh, Taoismus, Zen und Yoga. Seine Erkenntnisse aus den verschiedenen Bereichen verbindet Samuel mit weiteren bestehenden und eigenen Techniken aus Tanz, Theater und bildender Kunst.
So entsteht eine Methodik, die auf der Transdisziplin fußt und die ihr grundlegendes Ziel darin sieht, Künstler*innen mit ihrem wichtigsten Instrument, dem eigenen Körper, umfassend vertraut zu machen und sie auf körperlicher, mentaler und emotionaler Ebene von all jenem zu befreien, das sie in ihrem natürlichen Ausdrucksvermögen behindert. Derzeit ist Samuel vorwiegend in Barcelona, Berlin und Nordrhein-Westfalen als freier Dozent und Regisseur tätig und setzt seine Forschungsarbeit in unterschiedlichen Projekten fort.

www.samuelnunez.de