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performance
LOS ALEMANES DEL VOLGA
Wenzel U. Vöcks und Federico Schwindt
7. September 2019 | 18:00 und 20:30 Uhr
Im Anschluss: Nachgespräch mit Theaterscoutings
Weitere Vorstellungen:
Samstag, den 19. Oktober 2019 | 19 und 21:30 Uhr
Freitag, den 1. November 2019 | 19 und 21:30 Uhr
Samstag, den 2. November 2019 | 19 und 21:30 Uhr


Workshop
THE SENSES OF BUTOH
Tchivett
16. - 17. November 2019 | 10 - 17 Uhr


Kooperation/Premiere
SOFT THINGS
Rose Beermann, Iva Sveshtarova
Premiere 10. Oktober 2019 | 20:30 Uhr | Uferstudios
Weitere Vorstellungen:11. - 13. Oktober 2019 | 20:30 Uhr


Premiere
MISSING MS N.N.
TsaDiEli
Premiere: Freitag, den 15. November 2019 | 20:30 Uhr
Weitere Vorstellung: 16. November 2019 | 20:30


im TATWERK proben!
Ab 5€ / Std.


Performance
SPAGHETTI
Motimaru
23. und 24. November 2019 | 20:30 Uhr


Kooperation / in Produktion
ANGST VOR DER ANGST
Welcome Project - the Foreigner's Theatre
Berliner Premiere: Freitag, den 8. November 2019 | Ackerstadtpalast
Weitere Vorstellungen: 9. und 10. November


Kooperation/Auf Tour
MÄDCHENORCHESTER
spreeagenten
14.November 2019 | 19 Uhr
Oświęcim / Auschwitz


Performance
I PUT A SPELL ON YOU, DESCARTES, BECAUSE YOU MESSED UP MY LIFE ONCE
Ein anatomisches Theater in drei Akten (in English)
Vera Piechulla
30. November 2019 | 20:30 Uhr



#GLÄNZENSTATTAUSGRENZEN
Die Berliner Erklärung der Vielen


BERLIN braucht KUNST braucht RAUM
Raumkampagne der Koalition der freien Szene

Claudia Berg

claudiaberg
© Claudia Berg

Claudia Berg erhielt ihre Tanzausbildung 1986-1988 bei Manja Chmièl in Hannover, weiterführend in Berlin 1988 – 1992 bei Tatjana Orlob und Joseph Tmim.
Sie war Mitbegründerin der Tanzgruppe PAZZESCA, mit der sehr ausdrucksstarke und individuelle Tänze entstanden, wie zum Beispiel „Laib für Leib“ mit Stefania Audibussio. Seit 1992 – 2016 wirkte und wirkt Claudia Berg an zahlreichen Solo-, Duo-, und Gruppenchoreographien und einigen Tanzfilmen mit, auch mit Künstler_Innen anderer Sparten. In dieser Zeit folgten Studien in Japanischen Butohtanz, Afrikanischem Tanz, Contact Improvisation, Body-Mind-Centering, Release-Technik und Modern Dance bei verschiedenen Lehrern (Anzu Furukawa, Minako Seki, Lambrini Konstantinou, Jess Curtis, Nir de Volff, Stefanie Maher u.a...).
Tanz an ungewöhnlichen Orten stattfinden zu lassen ist ein besonderes Interesse
von Claudia Berg. Seit 2011 erarbeitete sie zusammen mit anderen Tänzer_Innen und einer Musikerin im Natur-Park Schöneberger Südgelände mehrere Choreographien,
wie z.B. „Reise in die Erinnerungen“, „Verbandelungen“ und zuletzt „Zurückbleiben bitte“.

At TATWERK | PERFORMATIVE FORSCHUNG:

POSSIBLE MEMORIES 16 | 1